Chronik der Geschichte

Welche Nahrungsmittel aßen die mittelalterlichen Bauern?

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Die Hauptnahrung der Bauern war ein dunkles Brot aus Roggenkorn.

Die Bauern hielten oft Hühner, die sie mit frischen Eiern versorgten.

Fisch war reichlich vorhanden und konnte aus den Flüssen und Bächen gewonnen werden.

Die Hauptmahlzeit der mittelalterlichen Bauern bestand aus einer Art Eintopf, der als Töpfchen bezeichnet wurde und aus Erbsen, Bohnen und Zwiebeln hergestellt wurde, die sie in ihren Gärten angebaut hatten.

Die einzige süße Speise, die die mittelalterlichen Bauern aßen, waren die Beeren, Nüsse und Honig, die sie aus den Wäldern sammelten.

Die Bauern aßen nicht viel Fleisch. Viele hielten ein oder zwei Schweine, konnten es sich aber oft nicht leisten, eines zu töten.

Sie könnten Kaninchen oder Hasen jagen, aber dafür könnten sie von ihrem Herrn bestraft werden.

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